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Es bleibt beim 8. November

Mit "Verwunderung und Unverständnis" reagieren die drei Vertreter des Bürgerbegehrens "Krankenhäuser in Bürgerhand! Mit Sachverstand! Kein Verkauf!", Renate Hebertinger, Sepp Rettenbeck und Georg Riedl, auf die Diskussion der Befürworter des Krankenhausverkauf, den Termin des Bürgerentscheides zu verschieben.

Als offizielle Vertreter des Bürgerbegehrens müssten Renate Hebertinger, Sepp Rettenbeck und Georg Riedl zu einer Verschiebung des Bürgerentscheides zustimmen, doch dies kommt für die drei Vertreter "überhaupt nicht in Frage" wie Kreisrätin Renate Hebertinger klarstellte: "Es bleibt beim 8. November". Und Georg Riedl meinte: "Der Landkreis und die Befürworter des Bieterverfahrens wollten den 8. November. Es ist unverständlich, dass genau diejenigen jetzt diesen Termin in Frage stellen". Für Sepp Rettenbeck ist auch das Argument der "Käufer-Suchenden" nach besserer Information der Bürger nicht stichhaltig: "Umfassende Informationen für die Bürgerinnen und Bürger haben doch ausgerechnet die Verkaufsbefürworter verhindert". Sie hätten es abgelehnt, mittels eines Konzeptwettbewerbes auch Informationen darüber einzuholen, wie die Struktur der Krankenhäuser bei einem Verbleib der Krankenhäuser in kommunaler Hand aussehen würde.

 

 

 


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